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	<title>Elektro Archive - Druckerbude.com</title>
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	<title>Elektro Archive - Druckerbude.com</title>
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	<item>
		<title>Coden Teil 1 &#8211; LEDs</title>
		<link>https://druckerbude.com/coden-teil-1-leds/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Sep 2025 13:45:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Code]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Um mit dem Programmieren zu beginnen, starten wir ganz einfach mit drei LEDs in unterschiedlichen Farben. Die LEDs sollen nacheinander leuchten, und zwar in einer Schleife, die sich immer wiederholt. Schaltplan Erklärung Schritt für Schritt Variablen Mit&#160;int erstellen wir Variablen vom Typ&#160;Ganzzahl. Andere Datentypen (z. B. für Fließkommazahlen oder Buchstaben) haben jeweils eigene Kürzel. Eine...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Um mit dem Programmieren zu beginnen, starten wir ganz einfach mit drei LEDs in unterschiedlichen Farben. Die LEDs sollen nacheinander leuchten, und zwar in einer Schleife, die sich immer wiederholt.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Schaltplan</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>Pins:&nbsp;<strong>12, 8 und 7</strong></li>



<li>Widerstände:&nbsp;<strong>220 Ohm, ¼ Watt</strong></li>



<li>Jede LED bekommt einen eigenen Vorwiderstand</li>
</ul>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="924" src="https://druckerbude.com/wp-content/uploads/2024/02/3LEDs-1024x924.png" alt="" class="wp-image-650" srcset="https://druckerbude.com/wp-content/uploads/2024/02/3LEDs-1024x924.png 1024w, https://druckerbude.com/wp-content/uploads/2024/02/3LEDs-512x462.png 512w, https://druckerbude.com/wp-content/uploads/2024/02/3LEDs-768x693.png 768w, https://druckerbude.com/wp-content/uploads/2024/02/3LEDs-1536x1386.png 1536w, https://druckerbude.com/wp-content/uploads/2024/02/3LEDs-299x270.png 299w, https://druckerbude.com/wp-content/uploads/2024/02/3LEDs-850x767.png 850w, https://druckerbude.com/wp-content/uploads/2024/02/3LEDs.png 1755w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<pre class="wp-block-code"><code>int rot = 12;
int gruen = 8;
int blau = 7;
int wartezeit = 1500;

void roteLed() {
  for (int zaehlerRot = 0; zaehlerRot &lt; 5; zaehlerRot++) {
    digitalWrite(rot, HIGH);
    delay(wartezeit);
    digitalWrite(rot, LOW);
    delay(wartezeit);
}  
}

void grueneLed() {
    digitalWrite(gruen, HIGH);
    delay(wartezeit);
    digitalWrite(gruen, LOW);
    delay(wartezeit);
}

void blaueLed() {
    digitalWrite(blau, HIGH);
    delay(wartezeit);
    digitalWrite(blau, LOW);
    delay(wartezeit);
}

void setup() {
  pinMode(rot, OUTPUT);
  pinMode(gruen, OUTPUT);
  pinMode(blau, OUTPUT);
}

void loop() {
  roteLed();
  delay(wartezeit);
  grueneLed();
  delay(wartezeit);
  blaueLed();
  delay(wartezeit);
}</code></pre>



<h3 class="wp-block-heading">Erklärung Schritt für Schritt</h3>



<h4 class="wp-block-heading">Variablen</h4>



<p>Mit&nbsp;<strong>int</strong> erstellen wir Variablen vom Typ&nbsp;<strong>Ganzzahl</strong>. Andere Datentypen (z. B. für Fließkommazahlen oder Buchstaben) haben jeweils eigene Kürzel.</p>



<p>Eine Variable bekommt von uns einen&nbsp;<strong>Namen</strong>.<br>Dafür gibt es ein paar einfache Regeln:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Mit Kleinbuchstaben beginnen</li>



<li>Keine Umlaute verwenden</li>



<li>Bei zusammengesetzten Wörtern den zweiten Teil mit einem Großbuchstaben beginnen</li>
</ul>



<p><strong>Beispiele:</strong><br>lampeGruen<br>motorRechts</p>



<p>Mit dem Zeichen&nbsp;<strong>=</strong> weisen wir einer Variablen einen Wert zu.<br>Jeder Befehl endet mit einem&nbsp;<strong>Semikolon&nbsp;<code>;</code></strong><br><br><strong>Funktionen</strong></p>



<p>Eine Funktion beginnt in unserem Beispiel mit&nbsp;<strong>void</strong> und einem selbst gewählten Namen. Innerhalb der&nbsp;<strong>geschweiften Klammern&nbsp;{ }</strong> stehen die Befehle, die zur Funktion gehören.</p>



<p>Der Vorteil: Statt die Befehle jedes Mal neu zu schreiben, können wir die Funktion später einfach über ihren Namen aufrufen. Das macht den Code übersichtlicher und spart Arbeit.<br><br><strong>Schleifen</strong></p>



<p>Die <strong>for-</strong> Schleife ist ein praktisches Mittel, um Wiederholungen zu programmieren.<br>Sie besteht aus drei Teilen:</p>



<ol class="wp-block-list">
<li><strong>Variable</strong>&nbsp;(Startwert)</li>



<li><strong>Bedingung</strong>&nbsp;(wann die Schleife endet)</li>



<li><strong>Veränderung</strong>&nbsp;(wie sich die Variable bei jedem Durchlauf verändert)</li>
</ol>



<p><strong>Beispiel:</strong><br>for (int zaehlerRot = 0; zaehlerRot &lt; 5; zaehlerRot++)<br><br>In diesem Fall wird die Variable <strong>zaehlerRot</strong> in der Klammer erzeugt und von 0 bis 4 hochgezählt. Insgesamt läuft die Schleife also fünfmal.</p>



<p>Alternativ könnte man die Variable auch&nbsp;<strong>außerhalb</strong>&nbsp;der Schleife anlegen:<br>int zaehlerRot = 0;<br>for (zaehlerRot; zaehlerRot &lt; 5; zaehlerRot++)<br><br>Das funktioniert ebenfalls, führt aber zu einem etwas anderen Verhalten.<br><br>Ablauf unseres Programms</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Die&nbsp;<strong>rote LED</strong>&nbsp;blinkt fünfmal – jeweils 1,5 Sekunden an, 1,5 Sekunden aus</li>



<li>Danach leuchtet die&nbsp;<strong>grüne LED</strong>&nbsp;einmal für 1,5 Sekunden</li>



<li>Anschließend die&nbsp;<strong>blaue LED</strong>&nbsp;ebenfalls für 1,5 Sekunden</li>



<li>Danach beginnt der Ablauf wieder von vorne</li>
</ul>



<p>Das Ganze läuft endlos im <strong>loop()</strong></p>



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<p></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Ultraschall-Sensor</title>
		<link>https://druckerbude.com/ultraschall-sensor/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Sep 2025 21:21:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Code]]></category>
		<category><![CDATA[Elektro]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://druckerbude.com/?p=1150</guid>

					<description><![CDATA[<p>Den Ultraschallsensor HC-SR04 mit dem Arduino Uno verbinden, um Distanzen zu messen.Statt des Arduino Unos kann natürlich auch jeder andere Arduino genutzt werden. Dann ist beim Code aber auf die richtige Pin-Belegung zu achten und umzuschreiben.Der Code soll nur die einfachste Form darstellen, auf die aufgebaut werden kann, wenn man ein passendes Projekt umsetzen möchte....</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Den Ultraschallsensor HC-SR04 mit dem Arduino Uno verbinden, um Distanzen zu messen.<br>Statt des Arduino Unos kann natürlich auch jeder andere Arduino genutzt werden. Dann ist beim Code aber auf die richtige Pin-Belegung zu achten und umzuschreiben.<br>Der Code soll nur die einfachste Form darstellen, auf die aufgebaut werden kann, wenn man ein passendes Projekt umsetzen möchte.</p>



<p><strong>Benötigte Bauteile:</strong><br>Arduino UNO<br>Ultraschallsensor HC-SR04<br>LED<br>220 Ohm Widerstand<br>Kabel</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="789" src="https://druckerbude.com/wp-content/uploads/2025/09/ultraschall01-1024x789.png" alt="" class="wp-image-1151" srcset="https://druckerbude.com/wp-content/uploads/2025/09/ultraschall01-1024x789.png 1024w, https://druckerbude.com/wp-content/uploads/2025/09/ultraschall01-512x394.png 512w, https://druckerbude.com/wp-content/uploads/2025/09/ultraschall01-768x592.png 768w, https://druckerbude.com/wp-content/uploads/2025/09/ultraschall01-1536x1183.png 1536w, https://druckerbude.com/wp-content/uploads/2025/09/ultraschall01.png 1755w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>Der Sensor:<br>GRD = Ground = minus<br>VCC = plus (5V) den Wert habe ich vom Hersteller<br>TRIG = Signal aussenden<br>ECHO = Signal empfangen<br><br>Im nachfolgenden Code schaltet der Sender eine LED ein, wenn der Abstand zum Sensor größer als 5cm ist. <br>Am Anfang wird die fertige Bibliothek vom Sensor eingebunden (zum jetzigen Wissensstand von mir braucht man die wohl in diesem Fall nicht einbinden, da das Programm auch ohne funktionierte).<br>Wir müssen den Schall noch umrechnen.<br>Schall hat eine Geschwindigkeit von 343,2m/s.<br>343,2m * 100 = 34320cm/s<br>1sec = 1000 Millisekunden<br>34320cm : 1000 Millisekunden = 34,32cm/ Millisekunde<br>34,32cm/Millisekunde : 1000 (um auf Mikrosekunden (us) zu kommen = 0,0343cm/us<br>Weil das Signal gesendet und dann wieder empfangen wird (hin, zurück), teilen wir den Wert später durch 2.</p>



<pre class="wp-block-code"><code>#include &lt;hcsr04.h&gt;  //Biliothek für Ultraschall einbinden

# define sender 9  //Weist Pin 9 die Bezeichnung sender zu
# define empfang 8  //Weist Pin 8 die Bezeichnung empfang zu
# define lampe 12  //da wir auf Pin 12 die LED setzen, nennen wir ihn lampe

long zeit;  //eine Variable mit der Bezeichnung zeit erstellen
long entfernung; //eine Variable mit der Bezeichnung entfernung erstellen

void setup() {
  pinMode( sender, OUTPUT );  //dem Pin9 mitteilen, dass er Ausgang ist
  pinMode( empfang, INPUT );  //dem Pin8 mitteilen, dass er Eingang ist
  //mit pinMode legen wir fest welche Rolle der jeweilige Pin uebernimmt
}

void loop() {
digitalWrite(sender, LOW);  //sagt Pin9 soll ausgeschaltet sein

digitalWrite(sender, HIGH);  //sagt Pin9 er soll einschalten
delayMicroseconds(10); //der Sender braucht diese Zeit zum Senden

digitalWrite(sender, LOW);  //Sender ausschalten

zeit = pulseIn(empfang, HIGH);  //die Variable zeit bekommt nun den Wert
//von Pin8 zugewiesen

entfernung = (zeit / 2) * 0.03432;  //da der Sender eine gewisse Strecke
// in einer gewissen Zeit zuruecklegt, muessen wir nun auf cm umrechnen
//und weisen diesen Wert dann der Variablen entfernung zu

if (entfernung &gt; 5)  //wenn entfernung groesser als 5 ist, dann soll...
{
delay(1000);  //1sec warten, verzoegern, bis der naechste Schritt kommt
digitalWrite(lampe, HIGH);  //jetzt gibt der Pin12 Strom aus
}
else  //ist der Abstand kleiner 5cm, dann fuehre folgendes aus
{
digitalWrite(lampe, LOW);  //Pin12 kein Strom schalten
}
}</code></pre>



<p>Nun sollte die LED also leuchten, wenn ein Gegenstand weiter als 5cm vom Sensor entfernt ist.<br>Im Code ist eine Verzögerung von 1sec eingebunden, die ich für meine Zwecke brauche. Es geht mir dabei um eine Flaschenablage, damit das Kondenswasser nicht auf mein Laminat läuft. Und weil ich nachts das Tuch nicht sehen kann, wo die Flasche drauf steht, drucke ich mir eine Ablage, wo später die Flasche abgestellt wird. Nehme ich die Flasche, dann wird mit Verzögerung das Licht eingeschaltet. Stelle ich sie wieder zurück, weil ich ja sehen kann wohin sie muß, dann geht das Licht wieder aus.<br></p>



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			</item>
		<item>
		<title>ATTiny bespielen</title>
		<link>https://druckerbude.com/attiny-bespielen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Sep 2025 11:11:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Code]]></category>
		<category><![CDATA[Elektro]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der ATtiny ist genau das Richtige, wenn es um wenig Platz geht. Deshalb habe ich mir ein paar davon zugelegt und verwende sie beispielsweise bei Lampenprojekten. Um die Programme aufzuspielen, nutze ich bisher einen Arduino Nano. Später werde ich auch mal einen UNO oder einen Adapter, den ich schon liegen habe, anschließen. Da das Überspielen...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://druckerbude.com/attiny-bespielen/">ATTiny bespielen</a> erschien zuerst auf <a href="https://druckerbude.com">Druckerbude.com</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Der <strong>ATtiny</strong> ist genau das Richtige, wenn es um <strong>wenig Platz</strong> geht. Deshalb habe ich mir ein paar davon zugelegt und verwende sie beispielsweise bei <strong>Lampenprojekten</strong>.</p>



<p>Um die Programme aufzuspielen, nutze ich bisher einen <strong>Arduino Nano</strong>. Später werde ich auch mal einen <strong>UNO</strong> oder einen <strong>Adapter</strong>, den ich schon liegen habe, anschließen.</p>



<p>Da das Überspielen mit dem Nano <strong>sehr gut funktioniert</strong> und der Nano selbst <strong>für schmales Geld</strong> erhältlich ist, ist er momentan meine <strong>erste Wahl</strong>.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="501" src="https://druckerbude.com/wp-content/uploads/2025/09/nanotiny-1024x501.png" alt="" class="wp-image-915" srcset="https://druckerbude.com/wp-content/uploads/2025/09/nanotiny-1024x501.png 1024w, https://druckerbude.com/wp-content/uploads/2025/09/nanotiny-512x251.png 512w, https://druckerbude.com/wp-content/uploads/2025/09/nanotiny-768x376.png 768w, https://druckerbude.com/wp-content/uploads/2025/09/nanotiny-1536x752.png 1536w, https://druckerbude.com/wp-content/uploads/2025/09/nanotiny.png 1798w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="663" src="https://druckerbude.com/wp-content/uploads/2025/09/nanotinyboard-1024x663.png" alt="" class="wp-image-916" srcset="https://druckerbude.com/wp-content/uploads/2025/09/nanotinyboard-1024x663.png 1024w, https://druckerbude.com/wp-content/uploads/2025/09/nanotinyboard-512x331.png 512w, https://druckerbude.com/wp-content/uploads/2025/09/nanotinyboard-768x497.png 768w, https://druckerbude.com/wp-content/uploads/2025/09/nanotinyboard-1536x994.png 1536w, https://druckerbude.com/wp-content/uploads/2025/09/nanotinyboard.png 2009w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>Die <strong>LED</strong> brauchen wir, weil wir damit den <strong>richtigen Anschluss</strong> testen.<br>Im Grunde ist das eine Art „<strong>Hallo Welt</strong>“, wenn man das Programmieren lernt.</p>



<p>Den <strong>Kondensator</strong> brauchen wir, damit der <strong>Stromfluss stabilisiert</strong> wird – sowas in der Art.<br>Und ja, ich habe ihn tatsächlich gebraucht. <strong>Dauerhaft stecken lassen ging nicht</strong>, und <strong>gar nicht einbauen</strong> ging auch nicht.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Rechte Seite vom Arduino:</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Arduino D13</strong> → Tiny 7</li>



<li><strong>Arduino 5V</strong> → Steckbrett Plusversorgung</li>



<li><strong>Arduino RST</strong> → Kondensator <strong>+Pol</strong>, der <strong>-Pol</strong> an Steckbrett Minusversorgung</li>



<li><strong>Arduino GND</strong> → Steckbrett Minusversorgung</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Linke Seite vom Arduino:</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Arduino D12</strong> → Tiny 6</li>



<li><strong>Arduino D11</strong> → Tiny 5</li>



<li><strong>Arduino D10</strong> → Tiny 1</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Nur am Tiny:</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Tiny 4</strong> → Steckbrett Minusversorgung</li>



<li><strong>Tiny 8</strong> → Steckbrett Plusversorgung</li>



<li><strong>Tiny 3</strong> → LED Pluspol</li>



<li><strong>LED Minuspol</strong> mit Widerstand → Steckbrett Minusversorgung</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Zur Arduino IDE.</h3>



<p>Das Programm <strong>Arduino IDE</strong> starten.<br>Wir brauchen noch eine <strong>zusätzliche Datei</strong>, die wir einbinden müssen.<br>Dazu folgende Schritte:<br>Auf <strong>Einstellungen</strong> gehen und in dem Fenster ganz unten bei <strong>Zusätzliche Boardverwalter URLs</strong> folgenden Link eintragen:<br>https://raw.githubusercontent.com/damellis/attiny/ide-1.6.x-boards-manager/package_damellis_attiny_index.json</p>



<p>Alles mit <strong>OK</strong> bestätigen.<br>Dann folgendes, die <strong>Erweiterung installieren</strong>.<br>Auf dem Bild ist alles zu sehen, was wichtig ist.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="766" height="658" src="https://druckerbude.com/wp-content/uploads/2025/09/arduinoide.png" alt="" class="wp-image-917" srcset="https://druckerbude.com/wp-content/uploads/2025/09/arduinoide.png 766w, https://druckerbude.com/wp-content/uploads/2025/09/arduinoide-512x440.png 512w" sizes="auto, (max-width: 766px) 100vw, 766px" /></figure>



<p>Wenn du das alles soweit hast, kannst du <strong>die Anleitung</strong> nutzen. Entweder hier lesen<br>oder auch <strong>runterladen</strong>.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Dokument anzeigen oder herunterladen</h3>



<div data-wp-interactive="core/file" class="wp-block-file"><object data-wp-bind--hidden="!state.hasPdfPreview" hidden class="wp-block-file__embed" data="https://druckerbude.com/wp-content/uploads/2025/09/Anleitung_Arduino_ATtiny45.pdf" type="application/pdf" style="width:100%;height:1150px" aria-label="Einbettung von Anleitung_Arduino_ATtiny45."></object><a id="wp-block-file--media-8399db4a-091b-48b6-b9a3-060e452235e8" href="https://druckerbude.com/wp-content/uploads/2025/09/Anleitung_Arduino_ATtiny45.pdf">Anleitung_Arduino_ATtiny45</a><a href="https://druckerbude.com/wp-content/uploads/2025/09/Anleitung_Arduino_ATtiny45.pdf" class="wp-block-file__button wp-element-button" download aria-describedby="wp-block-file--media-8399db4a-091b-48b6-b9a3-060e452235e8">Herunterladen</a></div>



<p></p>



<p><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f449.png" alt="👉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> <a href="/teileliste/#attinybespielen">Zur Teileliste für dieses Vorhanben</a></p>



<section>
  <h2>Arduino &amp; Serial-Port Probleme nach macOS-Update beheben</h2>
  <p>
    Nach manchen macOS-Updates (z. B. ab macOS 13) kann es passieren, dass die Arduino-IDE keine 
    seriellen Ports mehr anzeigt (<code>/dev/cu.usbserial…</code> oder <code>/dev/cu.usbmodem…</code>). 
    Der Grund: Apple entfernt oder blockiert bestimmte Standard-Treiber, und die notwendigen Developer-Tools 
    fehlen dann.
  </p>

  <h3>Lösung mit Homebrew</h3>
  <ol>
    <li>
      <strong>Homebrew installieren (falls noch nicht vorhanden)</strong><br>
      Paketmanager für macOS installieren:
      <pre><code>/bin/bash -c "$(curl -fsSL https://raw.githubusercontent.com/Homebrew/install/HEAD/install.sh)"</code></pre>
    </li>

    <li>
      <strong>Notwendige Tools nachinstallieren</strong><br>
      Viele Arduino-Boards benötigen diese Tools, die nach macOS-Updates fehlen:
      <pre><code>brew install python3
brew install make
brew install avrdude
brew install gcc</code></pre>
      <ul>
        <li><strong>python3</strong> – benötigt von einigen Arduino-Bibliotheken</li>
        <li><strong>make</strong> – für Kompilierung im Hintergrund</li>
        <li><strong>avrdude</strong> – zum Flashen von ATmega-Controllern</li>
        <li><strong>gcc</strong> – Compiler (Voraussetzung für Arduino-CLI)</li>
      </ul>
    </li>

    <li>
      <strong>Treiber für CH340/CH341 Chips (Nano-Klone)</strong><br>
      Falls der Port immer noch fehlt:
      <pre><code>brew install --cask wch-ch34x-usb-serial-driver</code></pre>
      Danach macOS neu starten.
    </li>

    <li>
      <strong>Prüfen, ob Ports sichtbar sind</strong><br>
      Terminal-Befehl:
      <pre><code>ls /dev/cu.*</code></pre>
      Erwartete Ausgabe: z. B. <code>/dev/cu.usbserial-1410</code> oder <code>/dev/cu.usbmodem2101</code>.
    </li>

    <li>
      <strong>Arduino IDE neu starten</strong><br>
      Nun sollten die Ports wieder auswählbar sein.
    </li>
  </ol>

  <h3>Zusatz-Tipp</h3>
  <p>
    Wer die <strong>Arduino CLI</strong> nutzen möchte, kann sie ebenfalls über Homebrew installieren:
  </p>
  <pre><code>brew install arduino-cli</code></pre>
</section>

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			</item>
		<item>
		<title>Reihe vs. Parallelschaltung</title>
		<link>https://druckerbude.com/reihe-vs-parallelschaltung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Sep 2025 10:07:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Elektro]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenswert]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Reihenschaltung von LEDs – Berechnung des Widerstands Das lange Bein einer LED ist der Pluspol (Anode), das kurze Bein ist der Minuspol (Kathode). Wir rechnen für jede LED mit einer Durchlassspannung von 1,9 V.Bei 4 LEDs in Reihe addieren sich die Spannungen: 4 × 1,9 V = 7,6 V Spannungsabfall Die 9-Volt-Batterie hat noch folgende...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h5 class="wp-block-heading">Reihenschaltung von LEDs – Berechnung des Widerstands</h5>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="576" src="https://druckerbude.com/wp-content/uploads/2025/09/reihe-1024x576.png" alt="" class="wp-image-893" srcset="https://druckerbude.com/wp-content/uploads/2025/09/reihe-1024x576.png 1024w, https://druckerbude.com/wp-content/uploads/2025/09/reihe-512x288.png 512w, https://druckerbude.com/wp-content/uploads/2025/09/reihe-768x432.png 768w, https://druckerbude.com/wp-content/uploads/2025/09/reihe.png 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>Das lange Bein einer LED ist der <strong>Pluspol</strong> (Anode), das kurze Bein ist der <strong>Minuspol</strong> (Kathode).</p>



<p>Wir rechnen für jede LED mit einer Durchlassspannung von <strong>1,9 V</strong>.<br>Bei <strong>4 LEDs in Reihe</strong> addieren sich die Spannungen:</p>



<p>4 × 1,9 V = 7,6 V Spannungsabfall</p>



<p>Die 9-Volt-Batterie hat noch folgende Restspannung für den Widerstand übrig:</p>



<p>9 V – 7,6 V = 1,4 V</p>



<p>Der benötigte Widerstand bei einem gewünschten Strom von <strong>0,02 A (20 mA)</strong>:</p>



<p>1,4 V ÷ 0,02 A = 70 Ω</p>



<p>Die Verlustleistung des Widerstands:</p>



<p>(0,02 A)<sup>2</sup> × 70 Ω = 0,028 W</p>



<p>Ein handelsüblicher Widerstand mit 70 Ω und 0,25 W Belastbarkeit wäre hier ausreichend.</p>



<p>Jetzt hat unsere Batterie je nach Herstellungsmaterial eine Kapazität zwischen <strong>150 mAh</strong> und <strong>1200 mAh</strong>.<br>Nehmen wir <strong>800 mAh</strong> als realistischen Wert für eine durchschnittliche Batterie.</p>



<p>Jede LED verbraucht <strong>20 mA</strong>. Wir haben <strong>4 Stück</strong>, also:<br>4 x 20 mA = 80 mA Verbrauch.</p>



<p>Unsere Batterie hat <strong>800 mAh</strong>:<br>800 mAh : 80 mA = 10h Laufzeit</p>



<p>Wir sehen aber auch:<br>Eine <strong>5. LED</strong> würde jetzt nicht mehr funktionieren, da wir nur noch <strong>1,4 V</strong> übrig hätten – und das reicht nicht aus.</p>



<p><strong>Deshalb müssen wir auf die Parallelschaltung wechseln.</strong></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="576" src="https://druckerbude.com/wp-content/uploads/2025/09/parallel-1024x576.png" alt="" class="wp-image-892" srcset="https://druckerbude.com/wp-content/uploads/2025/09/parallel-1024x576.png 1024w, https://druckerbude.com/wp-content/uploads/2025/09/parallel-512x288.png 512w, https://druckerbude.com/wp-content/uploads/2025/09/parallel-768x432.png 768w, https://druckerbude.com/wp-content/uploads/2025/09/parallel.png 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<h5 class="wp-block-heading">Parallelschaltung von LEDs – Berechnung des Widerstands</h5>



<p>Bei der <strong>Parallelschaltung</strong> versorgen wir den ganzen Strang mit <strong>9 V</strong>.<br>Das heißt, die <strong>rote Leitung</strong> ist durchgehend mit 9 V versorgt, und die <strong>schwarze Leitung</strong> liegt auf 0 V.</p>



<p>Wir erinnern uns:<br>Bei der <strong>Reihenschaltung</strong> war der Ausgang einer LED (<strong>Minuspol</strong>) der Eingang (<strong>Pluspol</strong>) der folgenden LED.</p>



<p>Entsprechend haben wir hier aber nur einen <strong>Spannungsabfall von 1,9 V</strong> pro LED, mit dem wir rechnen müssen:</p>



<p>9 V Batterie – 1,9 V Spannungsabfall = <strong>7,1 V</strong></p>



<p>Der benötigte Widerstand bei einem gewünschten Strom von <strong>0,02 A (20 mA)</strong>:</p>



<p>7,1 V ÷ 0,02 A = <strong>355 Ω</strong></p>



<p>Die <strong>Verlustleistung</strong> des Widerstands: P = I<sup>2</sup> x R</p>



<p>(0,02 A)<sup>2</sup> × 355 Ω = <strong>0,142 W</strong></p>



<p>Ein handelsüblicher Widerstand mit <strong>360 Ω</strong> und <strong>0,25 W Belastbarkeit</strong> wäre hier ausreichend.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p><strong>Hinweis:</strong> Dieser Widerstand muss <strong>vor jeder LED</strong> sitzen.</p>



<p><strong>Warum jede LED ein eigener Widerstand?</strong><br>In einer Parallelschaltung teilt sich der Strom auf die einzelnen LEDs auf. Ohne eigenen Widerstand könnte eine LED mehr Strom ziehen als die andere und dadurch überlastet werden oder schneller durchbrennen.<br>Mit einem Widerstand pro LED stellen wir sicher, dass <strong>jede LED genau den richtigen Strom bekommt</strong>.</p>
</blockquote>
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		<title>Grundlagen</title>
		<link>https://druckerbude.com/grundlagen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Sep 2025 09:32:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Elektro]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenswert]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Strom und ihre Quellen USB-Standard Spannung (V) Strom (mA) Leistung (W) USB 1.0 / 1.1 5 100 0,5 USB 2.0 5 100 (Low-Power), 500 (High-Power) 2,5 USB 3.0 / 3.1 / 3.2 5 150 (Low-Power), 900 (High-Power) 4,5 USB-C 5 3000 15 Low-Power und High-Power hängen mit der Kommunikation der Geräte zusammen – also wie...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h5 class="wp-block-heading">Strom und ihre Quellen</h5>



<figure class="wp-block-table"><table class="has-fixed-layout"><thead><tr><th>USB-Standard</th><th>Spannung (V)</th><th>Strom (mA)</th><th>Leistung (W)</th></tr></thead><tbody><tr><td>USB 1.0 / 1.1</td><td>5</td><td>100</td><td>0,5</td></tr><tr><td>USB 2.0</td><td>5</td><td>100 (Low-Power), 500 (High-Power)</td><td>2,5</td></tr><tr><td>USB 3.0 / 3.1 / 3.2</td><td>5</td><td>150 (Low-Power), 900 (High-Power)</td><td>4,5</td></tr><tr><td>USB-C</td><td>5</td><td>3000</td><td>15</td></tr></tbody></table></figure>



<p><em>Low-Power</em> und <em>High-Power</em> hängen mit der Kommunikation der Geräte zusammen – also wie viel Strom angefordert wird. Bei LEDs ist das meist nebensächlich.</p>



<p>LED-Strip = 3-poliger <strong>JSA-SM-Anschlussstecker</strong> (schwarz mit Rastnase)</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h5 class="wp-block-heading">LED-Infos für das Netzteil</h5>



<p><strong>Einfarbige LEDs</strong></p>



<figure class="wp-block-table"><table class="has-fixed-layout"><thead><tr><th>Farbe</th><th>Spannung (V)</th></tr></thead><tbody><tr><td>Rot / Infrarot</td><td>1,6 – 2,2</td></tr><tr><td>Gelb / Grün</td><td>1,9 – 2,5</td></tr><tr><td>Blau / Weiß</td><td>2,4 – 4,0</td></tr></tbody></table></figure>



<p>Stromstärke einer LED meist <strong>20 mA</strong> (0,02 A) – gilt für LEDs mit nur einer Farbe.</p>



<p><strong>Lichtleisten – LED-Strips</strong></p>



<figure class="wp-block-table"><table class="has-fixed-layout"><thead><tr><th>Typ</th><th>Strom (mA) pro LED</th><th>Leistung pro Meter</th><th>Spannung (V)</th><th>Hinweise</th></tr></thead><tbody><tr><td>WS2812B RGBW (5050)</td><td>60</td><td>–</td><td>5</td><td>RGBW-LED mit Steuerchip</td></tr><tr><td>SMD3528</td><td>25</td><td>4,8 W (60 St./m)</td><td>3 – 3,2</td><td>Bei höherer Spannung mit Vorwiderstand</td></tr><tr><td>SMD5050</td><td>60</td><td>7,2 W (30 St./m), 14,4 W (60 St./m), 28,8 W (120 St./m)</td><td>12</td><td>–</td></tr><tr><td>SMD5630</td><td>150</td><td>24 W (60 St./m)</td><td>12</td><td>Sehr hell, hoher Strombedarf</td></tr></tbody></table></figure>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h5 class="wp-block-heading">Grundformeln</h5>



<figure class="wp-block-table"><table class="has-fixed-layout"><thead><tr><th>Formel</th><th>Beschreibung</th></tr></thead><tbody><tr><td><strong>U = R × I</strong></td><td>Spannung = Widerstand × Strom</td></tr><tr><td><strong>R = U / I</strong></td><td>Widerstand = Spannung / Strom</td></tr><tr><td><strong>I = U / R</strong></td><td>Strom = Spannung / Widerstand</td></tr><tr><td><strong>P = U × I</strong></td><td>Leistung = Spannung × Strom</td></tr><tr><td><strong>Ah = Wh / V</strong></td><td>Kapazität = Energie / Spannung</td></tr><tr><td><strong>Zeit (min)</strong> = (V × Ah / P) × 60</td><td>Betriebsdauer nach Leistung</td></tr><tr><td><strong>Zeit (min)</strong> = (Ah / A) × 60</td><td>Betriebsdauer nach Stromstärke</td></tr></tbody></table></figure>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h5 class="wp-block-heading">Beispielrechnung (Reihenschaltung)</h5>



<ul class="wp-block-list">
<li>LED-Spannungsabfall (Mittelwert): <strong>1,9 V</strong></li>



<li>Stromstärke: <strong>0,02 A</strong> (20 mA)</li>



<li>Batteriespannung: <strong>9 V</strong></li>
</ul>



<p><strong>Berechnung Widerstand:</strong><br>7,1 V (Restspannung) ÷ 0,02 A = <strong>355 Ω</strong></p>



<p><strong>Leistung Widerstand:</strong><br>0,02² × 355 Ω = <strong>0,142 W</strong></p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h5 class="wp-block-heading">Batterie-Daten</h5>



<figure class="wp-block-table"><table class="has-fixed-layout"><thead><tr><th>Batterie-Typ</th><th>Spannung (V)</th><th>Kapazität (mAh)</th><th>Energie (Wh)</th></tr></thead><tbody><tr><td>AA (LR6)</td><td>1,5</td><td>2500 – 2950 (billige teils nur 850)</td><td>3,75 – 4,43</td></tr><tr><td>2× AA (Reihe)</td><td>3</td><td>2500 – 2950</td><td>7,5 – 8,85</td></tr><tr><td>2× AA (Parallel)</td><td>1,5</td><td>5000 – 5900</td><td>–</td></tr><tr><td>AAA (LR3)</td><td>1,5</td><td>1500 (Akkus teils 3000)</td><td>2,25 – 4,5</td></tr><tr><td>Blockbatterie 9 V</td><td>9</td><td>850 – 1200</td><td>7,65 – 10,8</td></tr></tbody></table></figure>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h5 class="wp-block-heading">Verdeutlichung</h5>



<p>Beispiel: 3 × WS2812B-LED (je 60 mA) → <strong>0,18 A</strong> Gesamtstrom<br>Leistung: 5 V × 0,18 A = <strong>0,9 W</strong></p>



<p>Ein <strong>1A Netzteil</strong> reicht locker. Theoretisch bis zu 16 LEDs möglich – in der Praxis lieber Reserve einplanen.</p>



<p><strong>Netzteil-Anforderung:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>5 V</li>



<li>mind. 1 A</li>



<li>mind. 1 W</li>
</ul>



<p>Mehr Ampere/Watt sind unproblematisch – Spannung darf <strong>nicht</strong> über 5 V liegen (außer mit passenden Vorwiderständen).</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h5 class="wp-block-heading">Batteriebetrieb</h5>



<p>3 × 1,5 V = <strong>4,5 V</strong> → ausreichend für WS2812B<br>4,5 V × 0,06 A = <strong>0,27 W</strong> pro LED<br>× 3 LEDs = <strong>0,81 W</strong> pro Stunde</p>



<p>Mit <strong>2500 mAh-AA-Batterien</strong> → ca. <strong>833 Minuten</strong> bzw. <strong>13,8 Stunden</strong> Dauerbetrieb.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h5 class="wp-block-heading">USB-Betrieb</h5>



<p>USB liefert nur begrenzten Strom.<br>Ältere Netzteile sind oft zu schwach und überhitzen leicht.<br>Daher: Immer Angaben prüfen und lieber <strong>größeres Netzteil</strong> verwenden (Ampere/Watt) &#8211; aber die Volt beachten!</p>



<p>Die Tabelle oben zeigt die maximal mögliche Versorgung der jeweiligen USB-Typen.</p>



<p></p>
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